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  • EDIT: Hat sich erledigt.

    Liegt im Mio Jahre Bereich. Das reicht für meine Geschichte völlig aus.
    Die exakte Planetenlinie gibt es z.B. nur alle 340 Mio Jahre.


    Vielleicht kennt sich ja hier jemand mit Astronomie aus.

    Wenn ich ein Bild der heutigen (ganz profanen) Konstellation der Planeten erstelle. Hat von euch jemand eine Ahnung, wie lange es so im Durchschnitt dauern kann, bis sie sich wieder in der gleichen Konstellation einfinden?
    I would write merely clearly and in this way establish a warm relationship between myself and my readers, and the professional critics—Well, they can do whatever they wish. Isaac Asimov

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    • Peter
      Peter kommentierte
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      Alys II.

      Das habe ich irgendwann heute Nacht entdeckt. Keine Ahnung, wie seriös die sind.

      https://www.scinexx.de/dossierartike...n-des-unheils/

    • Alys II.
      Alys II. kommentierte
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      Peter Danke. Ich meine, in irgendeinem Tomb Raider-Teil wurde das Thema auch schon mal aufgegriffen - da war das aber eine Konstellation, die alle 5000 Jahre oder so vorkommt. Also nicht zu selten.

    • Peter
      Peter kommentierte
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      Alys II.

      Das ist auch nicht die Absicht. Ich brauche keine waghalsigen Konstellationen.
      Es ging mir nur darum, dass ich innerhalb von wenigen hundert Jahren, durch die Konstellation der Planeten ein bestimmtes Datum errechnen kann, ohne dass zu viele Doppelungen vorkommen.

  • Gibt es einen bestimmten (Fach-)Ausdruck für die Bewegung eines Eis, das über den Boden kullert? Ich meine die eiernde Bewegung. Ist das ein elliptisches Wippen oder gibt es etwas Treffendererereres? (Außer Eiern).

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    • Badabumm
      Badabumm kommentierte
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      Das Ei trudelte, ganz besoffen, erst in die eine, dann schlaftrunken in die andere Richtung, bis es mit einem leisen "Plock" an den Schuhspitzen stehenblieb, die unter dem Vorhang hervorlugten...

    • Kady
      Kady kommentierte
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      Torkeln fiele mir dann nur noch ein.

    • Dodo
      Dodo kommentierte
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      Kady Das passt perfekt! Super! Danke Dir.

  • Der Herr hält der Dame die Türe auf, hilft ihr in den Mantel, läßt ihr an Engstellen den Vortritt, zahlt im Restaurant, holt ihren Drink von der Bar, verstaut ihr Gepäckstück, hilft ihr beim Aussteigen aus dem Zug ...

    Gibt es einen Überbegriff für solche Gesten/Handlungen? Höflichkeitsgesten vielleicht?
    Und, Bonusfrage: fallen Euch weitere solche Gesten ein, v.a. aus nicht mitteleuropäischen Kulturen?
    Always avoid alliteration.

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    • Badabumm
      Badabumm kommentierte
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      Er ist ein Kavalier?

      Genau genommen wäre das Spanisch...

    • Alys II.
      Alys II. kommentierte
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      Lia Roger, Zwielicht, Dodo, Nachtmahr, Ankh, Badabumm - vielen Dank für die Überbegriffe und die Gesten-Auflistung, das inspiriert schon mal sehr gut.
      Ankh, ganz, ganz grob könnte man das russische Zarenreich zur petrinischen Reformzeit als Basis für mein fiktives Universum nehmen, aber wirklich nur seeeeehr grob. Es soll kein stereotyper Russland-Abklatsch sein.
      Es gibt da eine Randgruppe: alter Landadel, also Leute, die an "den guten alten Sitten" festhalten und deshalb bei Besuchen in den modernen Städten an ihrem altmodischen, aber auch irgendwie charmanten Benehmen zu erkennen sind. Für diese Leute brauche ich erstens ein Repertoire an Gesten/Handlungen, und zweitens einen Überbegriff dafür, wie andere Leute ihr Benehmen bezeichnen.

    • Dodo
      Dodo kommentierte
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      Schielt dieser Landadel in Richtung Ritterlichkeit, ritterliche Tugenden? Dann käme vielleicht auch "Noblesse" in Frage, falls der Landadel das "en francais" vom Hochadel abgekuckt hat, oder mos nobilium, ganz altsprachlich Oder russisch. Ähm. вежливость

  • Weiß zufällig jemand, wie Johanniskraut riecht? Und wenn ja, wie?
    Der eigene Horizont markiert nicht das Ende der Welt. [Kübra Gümüşay]
    Kontakt: administrator@wortkompass.de

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    • weltatlas
      weltatlas kommentierte
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      Kelpie, wäre schon cool. Ich werde den Geruch mit Sicherheit noch brauchen.

    • Kelpie
      Kelpie kommentierte
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      Hab jetzt so lange daran geschnüffelt, dass es für mich nach gar nichts mehr riecht

      Herb. Stark nach getrockneten Feigen. Irgendwie auch holzig, hab da (Synästhesist) das Bild einer Holzbank neben einem kleinen See vor Augen. Bin mir aber nicht sicher, ob das vielleicht mit dem beigemischten Alkohol zusammenhängt und ich Holzlack assoziiere.
      Hilft dir das weiter?

      Zumindest der Eigengeruch an sich ist m.E. sehr typisch, wenn auch schwer zu beschreiben. Habe eigentlich kein sehr lebendiges Geruchsgedächtnis, aber als ich das Fläschchen gesehen habe, ist mir sofort wieder die Geruchs-Erinnerung gekommen.

    • weltatlas
      weltatlas kommentierte
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      Danke Dir. Herb, stark, getrocknete Feigen, Holz - kann ich mir gut vorstellen!

  • Ich stehe gerade auf dem Schlauch und bitte um Brainstorming.
    Ich habe so ein sehr konkretes Bild vor Augen, wie mein Char abends nochmal vors Haus tritt, um eine kurze Zigarette zu rauchen. Also, eigentlich will er natürlich: endlich mal kurz alleine sein, von der Kälte den Kopf frei kriegen, Gedanken sortieren, Sterne anstarren, sich vom Nikotin beruhigen lassen.

    Problem: fiktive Welt ohne Zigaretten Was haben die Leute damals gemacht, als sie nicht "mal kurz eine rauchen" für sich und andere als Ausrede verwenden konnten, um kurz mal aus dem Trubel rauszutreten??? Ideen? Prinzipiell muss er nicht mal das Haus verlassen, ich brauche nur einen Show-don't-tell-Moment, der klar macht: einsamer Wolf versucht semi-erfolgreich, mit seinen eigenen Gefühlen klarzukommen.
    (Klar, er könnte Pfeife rauchen, aber das hat irgendwie nicht das gleiche Flair wie die einsame Zigarette. Pfeifen konsumiert man langsam und gemütlich und geht dafür nicht extra raus.)
    Always avoid alliteration.

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    • weltatlas
      weltatlas kommentierte
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      Auf "Klo" gehen ... (meine ich ernst). Ich denke, dass die wenigsten Geschäfte im Haus verrichtet wurden.

    • Badabumm
      Badabumm kommentierte
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      Was schnitzen. Einsame Wölfe schnitzen immer...

    • Alys II.
      Alys II. kommentierte
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      LOL "Aufs Klo gehen" war auch der erste Vorschlag, den mein Mann dazu gemacht hat. Und zwei Kollegen.

      Hätte erwähnen sollen, dass mein einsamer Wolf in diesem Moment von einem Nebencharakter beobachtet wird, der gerade hinter einem Busch hockt und sich verzweifelt bemüht, nicht zu laut zu plätschern, um nicht bemerkt zu werden. Und auch, wenn es realistisch wäre, den gleichen Grund zum Rausgehen bei zwei Chars will ich nicht verwenden.

      Aber der Gang zum Stall ist eine gute Idee. Und irgendwelche Heuhalme zum Herumzupfen oder ein Stöckchen finden sich dann auch. Danke Euch!

  • Was ist der Unterschied zwischen einem Blütenstand und einer Blüte? Ich hab jetzt eine Weile das Internet mit diversen Biologie- und Wikipediaseiten bemüht und ver-ste-he kein Wort. Gibt es hier Hobbybotaniker, die das für mich in ganz einfache Worte packen können?

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    • Dodo
      Dodo kommentierte
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      Nachtmahr Danke. Dann weiß ich jetzt auch, was das Sprossachsensystem ist. Ich würde es Stengel nennen. Und natürlich Stängel schreiben.

    • Badabumm
      Badabumm kommentierte
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      Die Blüte ist eine biologische Einheit aus Stempel, Fruchtknoten (weibl.) und / oder Staubgefäßen (männl.), sowie diversen Blättern drumrum, mal mehr, mal weniger. Es gibt Blüten mit beiden Geschlechtsorganen und welche, die nur jeweils ein Geschlecht haben. Meistens gibt es zudem gefärbte Blütenblätter zum Anlocken von Bestäubern und grüne Kelchblätter zum Schutz und anderes Zeugs. Bei Windbestäubern natürlich nicht, aber das Prinzip ist dasselbe.

      Eine befruchtete Blüte reift in der Regel zu einem Samen heran. So eine Blüte kann einzeln stehen (Tulpe) oder zu mehreren in bestimmten Anordnungen (viele Wiesengräser, als Dolde, Rispe, usw.). Und dann kann eine Blume so aussehen, als hätte sie nur eine Blüte (Sonnenblume), die aber in Wahrheit aus tausender kleiner Einzelblüten besteht und dadurch auch zu vielen einzelnen Samen heranwachsen.

    • Dodo
      Dodo kommentierte
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      Badabumm Danke sehr. Es beruhigt mich, dass man alles auch ohne perigyne Androzölome und Infloreszenzen erklären kann. (Infloreszenz freut mich allerdings gerade, immerhin kenne ich Effloreszenzen).

  • Hallo, ich muss meine beiden Charaktere zwei Wochen in ein verlassenes Gruselhaus einsperren. Natürlich sollen sie nicht verhungern und finden im Keller Vorräte. Neben Kartoffeln und Äpfeln soll dort auch Konservendosen stehen.

    Kennt jemand von euch eine Internetseite oder einen Blog der sich mit Konservendosen und Produkten bis 1900 beschäftigt? Meine Suche endet immer nur mit Kaffe- und Kakaodosen.

    Vielen Dank

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    • Badabumm
      Badabumm kommentierte
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      Wie ist es mit Eingemachtem? Schafft bis zu 30 Jahren.
      Auch eine Konserve hält nicht von 1900 bis heute, wie lange soll der verstrichene Zeitraum denn sein? Die Haltbarkeit von Dosen variiert je nach Metall und Feuchtigkeit stark, mehr als 20 Jahre sind unwahrscheinlich. Es frisst sich der Rost durch die Dosenwand und die gestanzten Ränder sind nie ganz dicht. Außerdem sind die Inhalte nie vollständig mikrobenfrei, die meisten Dosen explodieren dann wegen der Stoffwechselgase.

      Da es keine Kühlschränke gab, wurden Lebensmittel in Pökelsalz oder in Essig eingelegt. Deshalb wäre ein Fass Sauerkraut durchaus vorstellbar. Für Schiffsreisen gab es den berüchtigten "Schiffszwieback", der trocken einige Monate haltbar war. Um über die karge Winterzeit zu kommen, gab es in vielen Regionen spezielle Backwaren für lange Lagerzeiten, so weiß ich, dass Oblatenlebkuchen nach einem Jahr noch essbar sind (eigene Erfahrung), wenngleich etwas trocken, aber immer noch würzig...

      PS Die längste Haltbarkeit soll Honig haben, nämlich annähernd unbegrenzt... In einem Erdkeller bei ca. 4°C halten sich auch Weine ganz gut...

      PPS Über die Lebensdauer von Lebensmitteln gab es mal einen Doku-Film, ich such den mal...
      Zuletzt geändert von Badabumm; 03-03-2020, 18:33.

    • Ankh
      Ankh kommentierte
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      Was genau willst du denn wissen? Im Zweifelsfalle würde ich da bei den einschlägigen Konservenherstellern fragen bzw. nachschauen:
      https://www.erasco.de/ueber-erasco/geschichte/
      https://www.bonduelle.de/ueber-uns/a...ehrung/203/135

    • Badabumm
      Badabumm kommentierte
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      Hm, ich kann meine Texte nicht mehr editieren. Der geänderte Text steht zwar jedesmal im Textfeld, wenn ich "bearbeiten" anklicke, aber nach dem Speichern ist immer noch der alte Text zu sehen. Cache usw. gelöscht...

  • An alle ReiterInnen: Wisst ihr zufällig wie bequem oder unbequem es ist ohne Sattel zu reiten? Was wäre der Vorteil, was der Nachteil? Ich selbst bin bisher nur besattelt geritten und stelle es mir recht rutschig und instabil vor.
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    Kontakt: administrator@wortkompass.de

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    • Alys II.
      Alys II. kommentierte
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      Wie Dodo sagt. Ein guter Reiter kann mit und ohne Sattel reiten. Bareback ist rutschiger, aber wer sicher im Sattel sitzt, der gleicht dieses lockerere Herumgerutsche problemlos aus. Es ist halt ungewohnt.

      Vorteile: Du kannst spontan mit dem Pferd schwimmen gehen. Es spart Zeit. Es macht richtig viel Spaß. Du trainierst dabei deine Balance und sitzt danach noch sicherer im Sattel. Und es sieht verdammt lässig aus.
      Nachteile: An heißen Sommertagen mischen sich Reiterschweiß und Pferdeschweiß an der Aufsitzfläche, so dass man gerne mal mit nassen Hosen vom Pferd steigt. Pferdefell piekst sich auch durch jeden Stoff durch und macht lustiges Jucken an der Innenseite der Oberschenkel und am Po.

    • weltatlas
      weltatlas kommentierte
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      Das lustige Jucken baue ich dann im Sommer ein. Danke!

    • Badabumm
      Badabumm kommentierte
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      Wurde alles schon gesagt, aber es gibt "harte" und "weiche" Pferde. Was man auch MIT Sattel merkt. Einige Tiere reiten sich angenehm, andere sind steif und jeder Schritt geht durch Mark und Bein... Auch ohne Sattel schwitzt das Pferd natürlich und irgendwann hat man eine nasse Hose... Ach, hat Alys II schon geschrieben.

  • Gibt es einen passenden deutschen Ausdruck für booth, diese abgetrennten Sitzgruppen/Boxen in Restaurants?
    Mir fällt immer nur Nische ein.
    Abgesehen davon, dass Nische unschön klingt (in meinen Ohren) brauche ich das Wort zwei mal unmittelbar hintereinander, würde es zumindest einmal gerne ersetzen.
    Ich bin nicht die Signatur, ich putze hier nur...

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    • Alys II.
      Alys II. kommentierte
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      "Separee" hat für mich auch diesen plüschig-rot-anrüchigen Touch. Man könnte es für eine Booth im Restaurant/Diner ironisch verwenden, dann muss aber absolut klar sein, dass es ironisch gemeint ist (also vielleicht in direkter Rede, und die entsprechene Person zieht dazu die Augenbrauen hoch und so.)
      "Sitzecke", "Abteil" und evtl. sogar "Kabine" fände ich ok, wenn aus dem Kontext genau hervorgeht, dass es eine Booth im Restaurant ist.

      Wie sieht das besagte Restaurant denn aus? Und wie fühlen sich die Charaktere in der Szene darin? Daraus ließen sich vielleicht auch Beschreibungen basteln, bei denen Du das Synonym-Dilemma umgehen kannst.
      Bei Burger King z.B. sind diese Nischen doch oft wie Retro-Autobänke gestaltet, während beim gediegenen Vorstadt-Italiener dunkles Holz und Kerzenschein im Vordergrund stehen. Ich denke gerade so in Richtung "X streckte den Kopf aus dem halben Auto und rief der Bedienung zu, sie solle ihm noch eine Cola bringen", oder "In seiner holzgetäfelten Höhle fühlte X sich sicher. Der Stress fiel von ihm ab, während er auf seine Pizza wartete."

    • Jane Doe
      Jane Doe kommentierte
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      Hoppla falsch kommentiert

    • Jane Doe
      Jane Doe kommentierte
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      @Alyss II. Die Idee gefällt mir gut, mal sehen wie sich das in meiner Situation einbinden lässt.

  • Wie wird man einen gefährlichen Stein los?
    Mein Prota will einen kleinen, bösen Stein endgültig loswerden. Mein erster Gedanke: er wirft ihn in die Spree. Oder lieber in einen der Spreewaldkanäle? Oder die Ostsee (vom Ufer aus)? Zerhämmern wäre ein Risiko, das er nicht eingehen wollte, nicht, dass der Staub weiterhin Bosheit verbreitet. Ich weiß auch nicht, was für ein Stein es ist. Ein Stein voller böser Zauberkraft eben. Was würdet, äh, Ihr machen?

    Kommentar


    • Alys II.
      Alys II. kommentierte
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      Ich muss hier die ganze Zeit an die Szene aus "The Emperor's New Groove" denken. "Ah, how shall I do it? Oh, I know. I’ll turn him into a flea, a harmless, little flea, and then I’ll put that flea in a box, and then I’ll put that box inside of another box, and then I’ll mail that box to myself, and when it arrives…I’ll smash it with a hammer! It’s brilliant, brilliant, brilliant, I tell you! Genius, I say! …Or, to save on postage, I’ll just poison him with this."

      Ansonsten steuere ich verspätet noch einen Vokal bei und erinnere an die Szene mit der zu gut archivierten Bundeslade bei Indiana Jones. Unauffindbar.
      Oder das Rohrpostsystem meiner alten Klinik - darin konnte man zuverlässig beliebige Gegenstände für ewige Zeiten verschwinden lassen. Gerüchten zufolge gab es verfluchte Rohrpostbomben, die wie ein Perpetuum mobilie ewig im System kreisten (vielleicht gespeist durch die magische Energie ihres Inhalts?) und ihren Inhalt nie wieder hergaben. (Weiß nicht genau, wann Du zeitlich bist - ist das das Gaslichtprojekt? - aber lt. Wikipedia gab es die erste Rohrpost in Berlin 1876.)

    • Dodo
      Dodo kommentierte
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      *lach* Die Szene war großartig. Und die mit der Katze. https://www.youtube.com/watch?v=jjlVRWynkhM "What are the odds ..."
      Ich werde wirklich versuchen, alle Methoden irgendwie unterzubringen. Die Rohrpost im Bankschließfach in einem riesigen staatlichen Lager ... Hey, wer weiß, vielleicht gibt's ein Sequel, wenn ein Alien-Archäologe eines Tages ...
      Danke für das zweite A. Pzwabna. Oder Z*pawb'na für die Highest Fantasy Fraktion.

    • Badabumm
      Badabumm kommentierte
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      Also wäre so ein Stein am besten in einer undokumentierten Steinsammlung aufgehoben. Hihi. Dass man etwas am besten vor aller Augen versteckt, ist ja bekannt.

  • Ich habe nach dem Namen für den mittelalterlichen Handwerksberuf gesucht, der Pergament macht, und "Pergamentmacher" gefunden. Das klingt irgendwie so banal. Ist das der richtige Name oder gibt es da noch etwas Hübscheres?
    Derweilen ist auf dem Feld schon alles gewachsen, bevor die wussten, warum und wie genau es gedeiht. - Franziska Alber

    So nah, so fern.

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    • Kelpie
      Kelpie kommentierte
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      Gibt's einen Unterschied zwischen Pirmenter und Buchfeller? Klingt beides sehr hübsch.

    • weltatlas
      weltatlas kommentierte
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      Es kann sein, dass es Lokalkolorite sind. Unterschiede gibt es meines Wissens nichr. Als weitere Bezeichnung gibt es glaube ich noch den Weißgerber.

    • Kelpie
      Kelpie kommentierte
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      Herzlichen Dank!

  • Nochmal ich.

    Ich weiß, dass kann man pauschal nicht sagen, aber ich brauche auch nur eine ungefähre und glaubwürdige Angabe.

    In einem Mittelalter-Setting (ich sage das wegen der medizinischen Versorgung) - wie lange brauchen da folgende Verletzungen ungefähr, um zu verheilen?
    • Ein Wolfsbiss am Handgelenk (soll später mal keine weiteren Schwierigkeiten mit sich bringen)
    • Der Verlust eines Fingers (ich denke darüber nach, dem Finger nur eine so schwere Verletzung mitzugeben, dass er anschließend der besseren Verheilung halber fachkundig abgeschnitten wird)
    • Ein abgeschnittenes Ohr

    Derweilen ist auf dem Feld schon alles gewachsen, bevor die wussten, warum und wie genau es gedeiht. - Franziska Alber

    So nah, so fern.

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    • Dodo
      Dodo kommentierte
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      "Kommt drauf an".
      https://de.wikipedia.org/wiki/Wundheilung
      Hier findest Du ein paar Anhaltspunkte, wie es theoretisch ungestört abliefe ... plus ein paar Komplikationen.
      Bis eine weiße Narbe da ist, dauert es. Lange. Bei mir am Hals hat es bestimmt zwei Jahre gedauert.
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