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  • Kann mir jemand mehr darüber sagen, ob in irgendwelchen idealerweise alten Erzählungen erwähnt wird, wo Oberon und Titania leben? Im Sommernachtstraum ist es in der Nähe Athens, aber Shakespeare wird doch nicht der Erste sein der sie erwähnt (und erfunden hat)? Außer einer französischen Sage, hab ich im Internet leider nicht viel gefunden. Falls ihr mir mit eurem Wissen weiterhelfen könnt, wär das toll.
    Nur wer sein Handwerk mit Herzblut ausführt, kann es gut machen, sonst ist alle Anstrengung vergeblich. Mao Shengli

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    • Nachtmahr
      Nachtmahr kommentierte
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      SaKi
      Bei Oona und Finnvara? Welche Pärchen kennt ihr denn noch?

    • Alys II.
      Alys II. kommentierte
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      Ich bringe Oberon auch mit Alberich aus dem französich-deutschen Sagenkreis in Verbindung.
      Shakespeares Titania war davor in der englischen Folklore eine namenlose Queen of the Fairies und Shakespeare hat ihren Namen aus Ovids Metamorphosen übernommen. Queen Mab scheint in der Urform die gleiche Figur zu sein.
      Aber da die beiden sowieso in einem Feen-Königreich herrschen, in irgendeiner Form in allen möglichen europäischen Legenden auftauchen und anscheinend eh überall auf der Welt auftauchen können (das geraubte Kind, um das sie sich im Sommernachtstraum streiten, stammt aus Indien), kann man die beiden doch so ziemlich überall "ansiedeln", wo es dir passt.

    • Nachtmahr
      Nachtmahr kommentierte
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      Danke Alys II.

  • Ich habe mal zwei Fragen zu Pferden.

    1. Ein Hengst und sein Fohlen haben vermutlich keine innige Beziehung zueinander (Vater-Sohn; vermutlich verstehen sie das gar nicht, wie Mutter-Sohn). Wenn sie aber se1. it Jahren zusammenleben, dann werden sie ja sicherlich eine Bindung zueinander aufbauen.
    Würde der Hengst sein geschlachtetes (erwachsenes) Fohlen wiedererkennen?
    In der konkreten Szene wurde dem Fohlen der Kopf abgeschlagen und mit ordentlich Pech bestrichen; geruchstechnisch ist er also nicht wiederzuerkennen. Aber optisch?

    2. Mein Protagonist hat eine äußerst innige Beziehung zu seinen Pferden, ist der einzige, der sie reitet und geht sehr tief auf sie ein. Mich würde interessieren, wie die Pferdeexperten hier, die Reaktion eines Pferdes einschätzen würden, das gestohlen und ziemlich grob geritten wird. Und das meinem Protagonisten einige Tage danach gegenübersteht, während auf seinem Rücken der "Grobian" sitzt.
    Ich weiß, dass das von Pferd zu Pferd unterschiedlich ist. Aber ich schwanke ganz stark zwischen "völliger Gleichgültigkeit, das Pferd checkt das doch eh nicht" und absurdem Kitsch, in dem nur noch fehlt, dass das Pferd "Mama!" schreit.
    Derweilen ist auf dem Feld schon alles gewachsen, bevor die wussten, warum und wie genau es gedeiht. - Franziska Alber

    So nah, so fern.

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    • Badabumm
      Badabumm kommentierte
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      Die Frage ist tatsächlich, ob das Pferd einen derart verunstaltetes Körperteil noch als Artgenossen erkennt. Das Pech verhindert den Geruch und ein Wiedererkennen über den Habitus wird auch schwierig, weil Kennzeichen wie Blesse usw. unter dem Schwarz verborgen sind. Es könnte also ebensogut ein lebloser Holzkopf sein, zumal der Pechgeruch das Pferd abstößt und so wird es kaum seine Nase zum Prüfen daranhalten. Pferde können nicht übermäßig besser scharf sehen und erkennen nicht alle Formen sofort (deshalb scheuen sie ja oft). Das hängt mit den an der Seite liegenden Augen zusammen. Außerdem wird gestritten, ob Pferde überhaupt alle Farben wie der Mensch wahrnehmen können. Die Frage, ob das Pferd sein Fohlen erkennt, würde ich deshalb mit hoher Wahrscheinlichkeit mit „nein“ beantworten.

      Auf die Frage, ob das Pferd aufbegehrt, wenn ein bekannter Schinderhannes auftaucht oder es gar reitet, würde ich mit „ja“ beantworten. Daran erinnert sich das Tier.

    • Kelpie
      Kelpie kommentierte
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      Naja, gut, wenn selbst bei Profis Zweifel bestehen, diese Fragen beantworten zu können, dann kann ich mir vermutlich gewisse Freiheiten nehmen

      Badabumm, gute Argumentation. Kaufe ich dir ab

    • Badabumm
      Badabumm kommentierte
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      Ein Profi müsste das Szenario dann schon mal getestet haben, um eine stichfeste Meinung zu haben. Das würdest du doch nicht wirklich wollen, oder..?

  • An die Hundeliebhaber!

    Wenn ein Hund sich freut, macht er dann irgendein Laut? Wenn ja, welchen?
    Quintessenz: Bla.
    Kontakt: administrator@wortkompass.de

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    • weltatlas
      weltatlas kommentierte
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      Wenn ein geschmeidiges Wuff nicht stört, würde ich das wohl nehmen. Einen Laut brauche ich an der Stelle nämlich.

    • Ankh
      Ankh kommentierte
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      Wuff ist auf jeden Fall okay, es ist halt sanfter als ein richtiges Bellen.

    • Kelpie
      Kelpie kommentierte
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      Kommt vielleicht ein bisschen auf die Rasse und Erziehung an.

      Mein Bordercollie-Mix macht, wenn er sich freut, nahezu menschenähnliche Geräusche, eine Art Summen/Jaulen auf ganz hoher Frequenz. Oder auch lautes Brummeln und hustendes Hecheln, wenn man ihn dann krault.

      Der andere Hund, Rottweiler-Schäfermix, hat irgendwie die seltsame Angewohnheit entwickelt, zu knurren und die Zähne zu fletschen, wenn er sich über Kraulen und Streicheln freut.

      Daher denke ich mal, das kann wirklich von Tier zu Tier unterschiedlich sein

  • Ich habe es heute mit Geräuschen!

    Aber:

    Hört man es, ob ein Mann oder eine Frau erschrocken Luft holt?
    Quintessenz: Bla.
    Kontakt: administrator@wortkompass.de

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    • Victoria
      Victoria kommentierte
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      Ja, "vor allem" wenn man sie gut kennt.

      Ich kann sowohl beim lufteinsaugendem Jaspen einen Ton von 400 Hertz erzeugen als auch einen von 100 Hertz. Und diese Tonhöhe, aber auch andere Beitöne und Teiltonspektren kann man ... (ich?) hören. Je nach Schädelgröße und -form klingt es ja auch noch anders. Vielleicht kann man es nicht unbedingt einer bestimmten Person zuordnen, aber es kann nach "hellere Stimme" oder "vollere, tiefere, bassigere Stimme" klingen. Ganz ungeachtet davon, welches Geschlecht der Mensch hat, der diese Stimme besitzt.

    • Badabumm
      Badabumm kommentierte
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      Um diese Unterschiede zu hören (oder besser: wahrzunehmen) muss man schon geschult und aufmerksam sein. Dass man die Brustkorbgröße, also das Bassvolumen, raushören könnte, mag stimmen. Und wenn man sowieso entscheiden könnte, mit wieviel Hertz man einatmet, wird es noch schwieriger.

      Allgemein ist das erschrockene Einatmen aber einmalig, so dass man keine Abgleichmöglichkeit mehr hat (man vermutet, die Person zu kennen, und wartet auf ein zweites ähnliches Atmen, das dann jedoch nicht kommt). Aber das ist alles Glaskugelleserei, weil wir die Situation gar nicht kennen.

    • weltatlas
      weltatlas kommentierte
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      Danke schon mal für die Antworten.

      Es geht um eine fremde Person, die nicht gesehen wird. Ausschließlich ein einmaliges kurzes, erschrockenes Einatmen ist zu hören. Mehr nicht.

  • Ich habe zu einem Text die Kritik bekommen, dass sich zwei Mägde unmöglich um das Essen der Bewohner kümmern können.

    Kann mir da jemand weiterhelfen? Wie viele Köche/Mägde braucht es auf wie viele Bewohner?

    Ich dachte bei der Bewohnerzahl an etwa 50 bis 80 Personen. (Später mehr, weil Flüchtlinge und Heeresverbände dort Schutz suchen.)
    Derweilen ist auf dem Feld schon alles gewachsen, bevor die wussten, warum und wie genau es gedeiht. - Franziska Alber

    So nah, so fern.

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    • Alys II.
      Alys II. kommentierte
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      Reden wir von einer Burg wie Henneberg (Alsterschlösschen, gilt als "kleinste Burg der Welt", was heute immer noch bedeutet, dass man sie für eine Weihnachtsfeier für 100 Personen mieten kann). Oder von einer Burg wie Château Gaillard?
      Man nennt das Küchenpersonal bis heute nicht umsonst die Küchenbrigarde.
      Und Herstellung und Zubereiten gingen damals Hand in Hand. Die bekamen nicht das küchenfertige Steak von außerhalb geliefert, sondern der tote Hirsch wurde dem Koch übergeben und der hatte sich dann um die Weiterverarbeitung zu kümmern.
      So ganz, ganz grob verallgemeinernd für den Riesenzeitraum Mittelalter und die "durchschnittliche" größere Burg im Hoch-/Spätmittelalter:

      Die Küche wurde 16-18 Stunden am Tag betrieben. Zu hohen Festen oder wenn wichtiger Besuch da war oder für Mahlzeiten, die in der Zubereitung einfach länger dauern, auch mal 24 Stunden am Tag. Dieses Kochen-Abspülen-dann-Putzen gab es damals nicht, es wurde ständig gekocht, abgespült und geputzt.
      Der Truchsess kümmert sich um die ganze Organisation (Vorratshaltung, Essensausgabe, Einhaltung der Essenszeiten, Beschaffung und Planung). Kann in einer kleinen Burg identisch sein mit dem Küchenchef.
      Meist gab es räumlich mehr als eine Küche, nämlich eine "schwarze Küche" oder Rauchküche, in der die Feuerstelle(n) waren. Zusätzlich gab es mindestens eine "kalte Küche", in der die kalten Gerichte vorbereitet wurden. Der Vorsteher der Rauchküche war oft der Vertreter des Haupt-Küchenchefs. Er kümmert sich auch um die Räucherkammer, falls es eine eigene gab (meist wurden ja die Kamine der Feuerstellen dafür genutzt.)
      Es kann einen eigenen Küchenfleischer geben.
      Es gibt Gemüse- und Kräuterschnitzer, Plural, die bei > 80 Leuten auf der Burg von frühmorgens bis spätabends nichts anderes machen als Gemüse/Kräuter zu putzen und kleinzuschnippeln.
      Jede Brühe/Suppe/Brei muss über einer Feuerstelle *ständig* gerührt werden, das macht der Potager. Rechne mal die Mengen Getreidebrei und Brühe aus, die man für 80 Leute pro Tag braucht. Der Suppenkoch steht den ganzen Tag am Feuer.
      Ein Braten muss ebenfalls *ständig* über dem Feuer gedreht werden. Dafür brauchte man ein bis zwei kräftige Leute, denn das ist Schwerstarbeit. Der Bratenkoch kümmert sich um das Fleisch, also eben den offenen Braten über dem Feuer, aber auch Fleischpasteten etc.
      Es kann genauso einen eigenen Fischkoch geben.
      Meist gibt es einen eigenen Gemüsekoch, und in großen Häusern noch einen eigenen Beilagenkoch (für Eierspeisen, Süssgebäck etc.)
      Und für all diese Leute gibt es noch die Mägde, die ihnen zuarbeiten. Teig kneten für 80 Leute, das Brot backen, Zutaten holen und herrichten (aus dem weit von den Feuerstellen entfernten kühlen Keller), Milch säuern, Butter stampfen, Bier brauen (war klassischer Frauenjob im Mittelalter), Eier aufschlagen.
      Und nebenbei wurde ja nicht nur das gekocht, was man akut brauchte, sondern kontinuierlich Sachen für die Vorratshaltung verarbeitet - neben dem normalen Kochalltag her. Mehl musste zu Trockenbrot verbacken werden, wenn es drohte, schlecht zu werden. Gemüse getrocknet werden. Fleisch geräuchtert und/oder zu Würsten verarbeitet werden. Kraut wurde sauer eingemacht oder gesalzen, auch andere Gemüse mit Zucker, Honig oder Salz konserviert, es wurde gepökelt, Obst zu Latwege verabeitet oder gedörrt, Fisch in einer Marinade konserviert ...
      Ein Feuerknecht ist ständig damit beschäftigt, die laufenden Feuer stabil in der gewünschten Intensität zu halten. Der Holzknecht schafft ständig Nachschub heran.
      Und dann gibt es noch eigenes Personal, das das gekochte Essen servierfertig anrichtet.
      Für's Auftragen und Abräumen gab es auch eigenes Personal. Die von der Küchenarbeit völlig verdreckten und durchgeschwitzten Mägde wollte an der Tafel kein Mensch sehen.

      Für weitere Recherche:
      - Hauser, Albert: "Vom Essen und Trinken im alten Zürich. Tafelsitten, Kochkunstund Lebenshaltung vom Mittelalter bis in die Neuzeit. Mit Rezepten aus alten zürcherischen Kochbüchern"
      - Wieswe, Hans: "Kulturgeschichte der Kochkunst"
      - http://www.pbm.com/lindahl/food.html

    • weltatlas
      weltatlas kommentierte
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      Ergänzend möchte ich nur erwähnen: Vor x Jahren gab es eine Doku über das Leben in einer mittelalterlichen Burg. Es war eine kleine Burg und dort lebten quasi nur Burgherr, Sohn, Mutter und ich glaube noch zwei Wachen. Selbst diese hatten einen Jäger, Hirten, Küchencheff, 2 Küchenhilfen und 3 Mägde (eine Hauptmagd und zwei Nebenmägde).

    • Kelpie
      Kelpie kommentierte
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      Alys ... das war Gold wert.

      Wo darf ich die Münzen einwerfen?

      Herzlichsten Dank, wirklich hilfreich! Freu mich

  • Wie kann eine Frau herausfinden, dass ihr Mann sie betrügt, ohne dass sie ihn inflagranti im Schlafzimmer erwischt? Bitte auch kein Handy.

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    • Victoria
      Victoria kommentierte
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      Was weltatlas sagt.
      Haare und Geruch.

    • Milch
      Milch kommentierte
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      Erst einmal danke!
      Falls jemand noch etwas einfällt, ich wäre offen dafür.

    • Zwielicht
      Zwielicht kommentierte
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      Er stöhnt beim Sex den falschen Namen 😬

      Analog zu den Überstunden: Irgendeine andere Ausrede für ein heimliches Date fliegt auf. Er war angeblich mit den Jungs beim Fußball, sie trifft einen der Jungs und der bemerkt, wie lang er ihren Mann schon nicht mehr gesehen hat. Oder vertut sich beim Kinofilm, die sie angeblich zusammen gesehen haben. O.ä.

      Er steckt sie mit ner Geschlechtskrankheit an 🙈

      Sie findet in seinem Auto / Mantel / Schrank eine Geschenkschachtel mit Schmuck, bekommt aber von ihm ein Buch (geklaut bei „Love actually“).

      Die andere fängt an, ihn zu stalken, hängt nachts im Vorgarten rum und guckt in die Fenster.

  • Welches Wort wird im Englischen gerne verwendet, um eine Sekunde abzumessen? Auf Deutsch nimmt man schon mal das Zählen über zwanzig, also "ein-und-zwanzig, zwei-und-zwanzig,...", normales Tempo, dauert jeweils eine Sekunde.

    Schlagfertigkeit ist etwas, worauf man erst 24 Stunden später kommt.
    Mark Twain

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    • Jane Doe
      Jane Doe kommentierte
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      Ich weiß nicht ob das mit den Sekunden zu tun hat, aber Amerikaner zählen gerne mit Mississippi.
      One Mississippi, two Mississippi, three Mississippi, ...

    • Badabumm
      Badabumm kommentierte
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      Danke. Genau, ich glaube, das war es. Wird gerne bei Wiederbelebung oder Bombenentschärfung verwendet. Ich sehe Filme immer nur auf Deutsch, da hört man übersetzt häufig: "eins-einhundert, zwei-einhundert..."

    • Zwielicht
      Zwielicht kommentierte
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      Genau, Mississippi. Kommt in "Friends" vor und in der "Big Bang Theory".

  • Brauche bitte schnelle Hilfe, ein paar Satzfetzen in korrektem Latein zu schreiben.

    "Lies!" (als Imperativ) habe ich bis jetzt als "Lacet!"

    "Dein Werk" (Im Sinne: das, was Du erschaffen hast) habe ich bis jetzt als "Tuum opus"

    "Wie vollbringt man dies?" (im Sinne: wie macht man das, wie stellt man das an) als "Quad am facere?"

    Meinungen? Kann das jemand von Euch verifizieren oder ggf. korrigieren? Vielen Dank im voraus!
    Always avoid alliteration.

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    • Alys II.
      Alys II. kommentierte
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      Lyriksoldatin und Kelpie Euch beiden auch noch einmal vielen Dank! Ich schaue mal, was jetzt im Lektorat rauskommt, dann stelle ich danach vielleicht nochmal den Abschnitt mit mehr Kontext in die geschlossene PW und laden Euch inclusive Lasjajel ein – wenn ich darf.

    • Kelpie
      Kelpie kommentierte
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      Gerne Erinnere mich dann irgendwo daran, sonst geht das sicherlich unter

    • Lasjajel
      Lasjajel kommentierte
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      Also ich hätte nichts dagegen, meine Lateinfähigkeiten wieder ein bisschen zu trainieren schadet ganz sicher nicht.

  • Hat von euch jemand eine Ahnung wie man diese Sorte Kleid bezeichnet?

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    I would write merely clearly and in this way establish a warm relationship between myself and my readers, and the professional critics—Well, they can do whatever they wish. Isaac Asimov

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    • Dodo
      Dodo kommentierte
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      Der Schal heißt Netela und ist nicht reserviert für Muslime. Das Kleid könnte unter Kemis (der Habesha oder anderer Amhara) firmieren, wenn Du an Äthiopien denkst.

    • Lasjajel
      Lasjajel kommentierte
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      Kanga vielleicht?

    • Alys II.
      Alys II. kommentierte
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      Ah, da bin ich leider raus. In der Gegend kenne ich mich zu wenig aus.
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